Hanni-pedia - Hanni erklärt euch ihre Welt

In meiner Eigenschaft als kleines Mädchen lerne ich jeden Tag ganz schön viele Sachen neu dazu. Deswegen bin inzwischen auch schon ziemlich schlau. Ich finde es mal an der Zeit, euch ab sofort an meinem unendlichen Allgemeinwissen teilhaben zu lassen. Wissen macht 'H' sozusagen. Übrigens: Wenn euch noch Stichworte einfallen, zu denen ihr gerne mal was besser Bescheid wissen wollt, dann schreibt mir doch einfach eine kurze Mail. Ich kümmer' mich dann um das Thema. Kompetent, ausführlich und leicht verständlich.

 

 

Von A bis Z

Abendbrei
Damals, als ich noch klein war gab es für mich jeden abend Abendbrei. Das ist gottseidank heute vorbei. Ich denke aber, dass es meine Eltern noch viele Therapiestunden kosten wird bis ich das vom Abendbrei ausgelöste Trauma verarbeitet habe und wieder in der Lage sein werde, Dinge zu essen, die aus einem Glas gelöffelt werden und/oder breiige Konsistenz haben.

[ Sommer 2009]

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Apfelsaftschorle
Mein Hauptnahrungsmittel Nummer eins. Circa. 2,5 Fläschchen davon passen in eine handelsübliche Windel. Ab dann suppt's durch.
[ Sommer 2009]

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Arschgeweih
Ein Arschgeweih ist die umgangssprachliche Bezeichnung für ein Tattoo in der Steißgegend. Keine Frage dass ich sowas auch brauche. Siehe auch Piercing.
[ Herbst 2009]

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Babyphon
Tolle Erfindung. Seit wir so ein Teil im Haus haben, kann ich nachts keinen Pups mehr lassen, ohne dass Mama, Papa und jeder der sonst noch da ist, das mitkriegen. In meinem Kinderzimmer herrscht seitdem der totale Überwachungsstaat. Schlimm sowas.
[ Sommer 2009]

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Babyschwimmen
Super Sache. Mach ich jeden Sonntag. Und das geht so: wir stehen alle im Kreis im Wasser und müssen nachmachen was so ein Typ vormacht, der nichtmal ein richtiges Baby dabei hat. Also versuche ich mich exakt genauso wie die Puppe von dem Typen zu verhalten während Tante Liesa ( oder Papa je nachdem ) versuchen exakt den Typen nachzuahmen. Ist manchmal ganz schön knifflig.
[ Sommer 2009]

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Banane
Gelbe längliche Frucht, auch Affenkottlett genannt. Die Banane ist immer krumm. Warum eigentlich? das ist eine interessante Frage. Leider ist die Antwort darauf so unfassbar langweilig, dass ich hier im Hannipedia nicht weiter darauf eingehen kann. Ausserdem hab ichs schon wieder vergessen.
[ Sommer 2009]

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Barack jr.
Ich habe viele Puppen und Kuscheltiere. Seeehr viele. Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich überhaupt bis heute schon alle kennengelernt habe. Aber es gibt da schon den einen oder anderen, den ich in mein Herzchen geschlossen habe. Zum Beispiel Barack junior, eine maximalpigmentierte Babypuppe, die immer irgendwie nach Schokopudding riecht. Voll putzig. Yes we can...
[ Sommer 2009]

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Bier
Bier riecht ganz lecker und kann so schlecht auch nicht schmecken weil Papa manchmal ne ganze Flasche davon leer trinkt. Noch vierzehn einhalb Jahre und ich darf auch mal probieren hat Papa gesagt.
[ Sommer 2009]

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DM
Haupteinkaufsquelle meiner Eltern für Kinderaufzuchtzubehör. Daher war es auch kein Zufall dass das zweite Gebäude, dass ich in meinem Leben von innen gesehen habe nach dem Krankenhaus der örtliche DM-Markt war.
[ Sommer 2009]

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Doch!
Wenn man der Fachliteratur glauben darf, trete ich bald in die sogenannte Trotzphase ein. Sie beginnt mit anderthalb und dauert bis zur Pubertät. In dieser Zeit wird 'Doch!' zur wichtigsten Vokabel in meinem Wortschatz. Mit 'Doch!' wird dann reflexartig auf jedes 'Nein' reagiert und auf alles, was auch nur im entferntesten an ein Verbot erinnert.
[ Sommer 2009]

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Erziehungsberechtigte
Jedes Kind hat ungefähr ein bis zwei Erziehungsberechtigte. Ich habe zwei. Sie heissen Mama und Papa.
[ Sommer 2009]

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Fernsehen gucken
Als junge Bildungsbürgerin beschäftige ich mich natürlich lieber mit Büchern ( lesen, zerstören, etc. ) aber ein paar Dinge gefallen mir auch im Fernsehen ganz gut . Zum Beispiel gibt es da die Sendung mit dem Elefanten. Die ist ganz witzig. Zumindest seh ich den Vorspann immer wieder gerne weil man da prima drauf tanzen kann. Ansonsten fehlt mir aber die Geduld, länger als 5 minuten am Stück was zu schauen.
[ Herbst 2009]

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Hasi
In meinem jungen Leben gibt es jemanden, dem meine ganze Zuneigung und Sympathie gehört. Nämlich Hasi. Hasi muss überall mit, ist für jeden Sch*beep* zu haben und so weiter. Super Kollege alles in allem, Pfundskerl.
Bezüglich Hasi muss ich euch aber auch noch meine Theorie erzählen: jeder weiss ja dass in Waschmaschinen Socken verschwinden. Normal. Aber ich glaube herausgefunden zu haben, was mit diesen Socken in unserer Waschmaschine passiert. Einmal nämlich, nachdem Hasi mal wieder gewaschen worden war, hatte ich plötzlich zwei Hasi's. Also müssen sich ja wohl im Schleudergang ein paar Socken aufgelöst haben und sich bei der hohen Geschwindigkeit zu einem neuen Hasi zusammengewebt haben. Und das ganze muss sich jetzt schon zwei mal zugetragen haben, weil ich heute insgesamt drei Hasi's habe. Denkt mal darüber nach.
[ Sommer 2009]

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Impfen
Kindern werden Krankheitserreger injeziert und dann hofft man dass das Kind nicht krank wird. Wie ich sowas finde? - Krank.
Aber Mama und Papa scheinen dieses Verhalten unseres Kinderarztes zu tollerieren, also wird's schon okee sein. Was solls.
[ Sommer 2009]

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Kaffee
Kaffe ist ein köstliches Getränk. Leider für Kleinkinder wie unsereins schwer zu beschaffen und es heißt man bekomme rote Haare davon. Wobei ich das mit den roten Haaren nicht so recht glauben kann. Papa wird eher grau als rot würde ich sagen und Mama ist auch weit entfernt rote Haare zu bekommen. Und beide trinken wirklich reichlich Kaffee.
[ Herbst 2009]

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knatschen
mit einer Gabel durch draufdrücken zu Matsche verarbeiten. zB. Kartoffeln oder Banane. Babies lieben das. Ich aber nicht. Ich kaue lieber. Ausserdem bin ich ja auch kein Baby mehr.
[ Sommer 2009]

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Kinderarzt
Leute, die das Gesundmachen von Kindern studiert haben. Zum Heilen von Menschen die schon Groß sind, hat's bei denen wohl nicht gereicht.. Meiner heißt Doktor B. und ist sehr sehr nett.
[ Sommer 2009]

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Krabbelgruppe
Typisch deutsch, wenn man sich irgendwelchen Vereinen anschließt um gemeinsam mit anderen Sachen zu machen, die einen interessieren. Aber ich bin ja kein Stück besser. Kaum konnte ich richtig Krabbeln war ich auch schon im Krabbelverein. Man sagt aber Gruppe und nicht Verein.
[ Sommer 2009]

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laufen lernen
Später wird man wohl nicht gerade über mich erzählen was für ein früher Läufer ich war. Hab mir ordentlich Zeit gelassen damit. Ich müsste ja wohl auch gehörig einen anner Waffel haben wenn ich den praktischen Durch-Die-Gegend-Trage-Service meiner Eltern früher als nötig aufgegeben hätte, oder?
[ Sommer 2009]

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Laufstall
Im Wohnzimmer steht mein Laufstall. Mein ganz persönliches Guantanamo. Manchmal eine willkommene Abwechslung zu meinem Gitterbettchen oder das Alcatraz im Obergeschoß, wie ich es nenne.
[ Sommer 2009]

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lesen
Lesen ist total klasse. Da wird man schlau von. Noch besser: vorgelesen bekommen. Noch noch besser: selber anderen vorlesen. Wenn ich z.B. Hasi was vorlese, hört er immer ganz gespannt zu und weiss dann immer auch noch alles wenn ichs hinterher abfrage. Das kann ich von Papa oder Mama nicht gerade behaupten. Die haben dann immer nie was verstanden die Döspaddels.
[ Sommer 2009]

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M-sauger
nicht zu verwechseln mit S-Sauger. Mmmhh wie Milch und Sssss wie Saft. Voll leicht zu merken das. ;-)
[ Sommer 2009]

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Mama
Unter uns Babies in der Krabbelgruppe gibt es eine beliebte Redewendung die geht so: Die Mama ist die Beste. Und ich kann nur sagen dass dieses geflügelte Wort auf meine Mama wirklich zutrifft. Und zwar nicht nur wegen der aufopferungsvollen Fürsorge und der unendlichen Geduld die sie für mich aufbringt, sondern vor allem weil sie mich immer zum Lachen bringt und ständig lauter lustige und verrückte Sachen mit mir macht. Mama ist definitiv die lustigste Große die ich kenne. Auch wenn se machmal schimpft und so.
[ Sommer 2009]

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Muttermilch
siehe weißes Gold.

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Oma
Omas hab ich zwei. Das ist die übliche Menge Omas. Meine heissen Nelli und Elli. Also einmal mit und einmal ohne 'N'. Praktische sache.
[ Sommer 2009]

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Opa
Ich habe nur einen einzigen Opa - halb soviel wie normal. Aber das macht nix weil mein Opa mich für zwei lieb hat.
[ Sommer 2009]

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Papa
Person, die bereits im Vorfeld bei der Entstehung eines Kindes maßgeblich mitwirkt oder zumindest davon überzeugt ist, dies getan zu haben. Danach ist er mehr oder weniger überflüssig. Mein Papa heißt 'Papa' und wohnt bei uns. Wahrscheinlich hat er keine andere Bleibe gefunden. Mit Papa komme ich ganz gut aus. Man gewöhnt sich an alles.
[ Sommer 2009]

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Piercings
Ich denke, wenn ich so 13 bin werde ich anfangen mich mit schicken Piercings zu dekorieren. Ich denke da an Augenbrauen, Zunge, Nasenflügel, Nasenscheidewand, Ohrläppchen, Brustwarzen, Knie u.v.a.m. Wahrscheinlich hat Papa nix dagegen und sagt nur sowas wie: Von mir aus kannst du dir einen ganzen Knarrenkasten ins Gesicht hängen, solange du es nur selbst bezahlst. Mama frag ich besser vorher gar nicht.
[ Herbst 2009]

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Pubertät
Im Gegensatz zur Trotzphase ist man in der Pubertät erst mal grudsätzlich gegen alles und jeden und sieht sich logischerweise ständig in der Opfer-rolle. Ich plane für meine Pubertät ein No-Future-Tattoo auf meiner Stirn. Aber mal sehen, vielleicht fällt mir noch was besseres ein.
[ Sommer 2009]

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Sandkasten
Ein Sandkasten, auch als Buddelkasten oder Sandkiste bezeichnet, ist im allgemeinen Sinn ein durch Steine oder Holzbretter von der Umgebung abgegrenzter, oft in den Erdboden eingelassener Bereich, der mit Sand gefüllt ist. Er ist als Spielfläche für Kinder bis zum Grundschulalter gedacht und befindet sich vornehmlich auf Spielplätzen, in Grünanlagen oder in Gärten. Sandkästen sollen mindestens 40 Zentimeter tief mit Sand gefüllt sein, dessen Körner nach DIN 18034 einen Durchmesser von bis zu zwei Millimeter haben sollen. - Ich werde das alles bei Gelegenheit mal nachmessen…
[Herbst 2009]

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S-sauger
nicht zu verwechseln mit M-Sauger. Mmmhh wie Milch und Sssss wie Saft. Voll leicht zu merken das.
[ Sommer 2009]

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Schildkröte
Das Nachahmen von Tierlauten ist ein populärer Volkssport bei Leuten meines Alters. 'Wie macht der Hund' oder 'wie macht die Katze' gehört bei den meisten zum Standardrepertoire. Aber ich kann noch den Fisch, den Indianer, das Pferd, die Kuh, die Königin, die Mikrowelle und ... die Schildkröte. Können nicht viele von sich sagen.
[ Sommer 2009]

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schlecht essen
im schlecht essen bin ich total gut. Nahrungsaufnahmeverweigerung zählt zu meinen größten Hobbies seit ein paar Monaten. Papa stellt schon überlegungen an, mich in 'Ghandi Bodden' umtaufen zu lassen. Das wär nicht unpassend weil ja gewaltloser Widerstand für mich auch zum Alltag gehört ;-)
[Herbst 2009]

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schreien
ist das wichtigstes Instument, daß einem Kleinkind für die Erziehung seiner Eltern an die Hand gegeben wird. Durch Schreien kann man entweder seinen Willen durchsetzen oder man schreit einfach so um sich die Zeit zu vertreiben. Dann kann man seine Eltern dabei beobachten wie sie versuchen den Grund für's Schreien rauszufinden ( den es ja gar nicht gibt ) und nach und nach verzweifeln. Besonders effektiv ist schreien in der Öffentlichkeit wenn fremde Passanten einem helfen indem sie die Erziehgunsberechtigen strafend anschauen oder genervt mit den Augen rollen.
[ Sommer 2009]

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tanzen
Tanzen nennt man das rhythmische bewegen zu cooler Musik. Das hab ich sowas von im Blut. Coole Musik ist im Moment zum Beispiel: Jungle Drum [Emilíana Torrini], Not Fair [Lily Allen], American Boy [Estelle], Auf der grünen Wiese steht ein Karussell [Mama]
[ Sommer 2009]

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Tanten
Zu der wohl besten sorte Menschen im Umfeld einer heranwachsenden Frau gehören wohl die sog. Tanten ( ich habe vier an der Zahl ). Und zwar aus den folgenden Gründen: sie freuen sich, wenn sie sich mal um einen kümmern können, sie meckern quasi nie weil sie ja für die Kindeserziehung nicht direkt verantwortlich sind, kaufen schicke Klamotten für einen und geben dabei viel zu viel Geld aus ( müssen ja auch weder Essen noch Windeln kaufen ) und sie erklären einem alles was man so als Frau wissen muss. Z.B. wie man Jungs aufreißen oder je nach Bedarf auch wieder abblitzen lassen kann, wie man sich die Nägel lackiert oder wie man sich mit einer Stricknadel die Augenbrauen für ein Piercing aus dem Kaugummiautomaten durchsticht.
[ Herbst 2009]

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Taschengeld
An dieser Stelle nur soviel zum Thema Taschendgeld: Fang schon mal an zu sparen, Papa.
[ Sommer 2009]

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Tomaten
Hmm, lecker. Tomate geht immer. Ach was sag ich - immer, immer!
[ Sommer 2009]

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Trotzphase
Das ist die wunderbare Zeit zwischen Laufenlernen und Pubertät in der mit mir nicht viel gescheites anzufangen ist. Immer erst mal gegen alles sein und kein Sack hören - eine tolle Zeit!
[ Sommer 2009]

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weißes Gold
Anderes Wort für Muttermilch. Wohl das kostbarste, was die Natur jemals hervorgebracht hat. Da wird jeder Tropfen behandelt als sei es pures Gold. Weil es doch so wichtig für die gesunde Entwicklung eines Säuglings ist. Es verhindert Krankheiten, heilt wunde Stellen und so weiter. Wahrscheinlich könnte man Muttermilch auch über seine Steuererklärung kippen und dann kriegt man locker 30 % mehr vom Finanzamt erstattet als einem zustehen.
Nicht zu verwechseln mit Kuhmilch. Die gibt's in jedem Supermarkt und kostet 50 Cent den Liter.
[ Sommer 2009]

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Windeln
Zellstoffunterhosen, die man um den Hintern geknotet kriegt damit nicht alles auf den Boden kullert, was man so vor sich hinverdaut. Siehe auch Apfelschorle.
[ Sommer 2009]

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zahnen
...ist ein schönes Verb aus der Fachsprache des Elternseins. Ich zahne, du zahnst, er/sie/es zahnen. In der Zeit zwischen 3 Tage nach der Geburt und der Einschulung wird jede Unpässlichkeit und jede kleinste Stimmungsschwankung, für die es keine andere Erklärung gibt (und Eltern haben quasi nie eine brauchbare Erklärung für irgendwas), mit 'zahnen' gerechtfertigt.
[ Sommer 2009]

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Zähne putzen
Es gibt ein Ritual, dass wir jeden Abend vor dem Schlafengehen zelebrieren. Da bekomme ich immer ein kleines Leckerchen, als letzte kleine Mahlzeit sozusagen. Aber die bekomme ich nicht auf einem Löffel wie sonst sondern die Miniportion wird auf eine Bürste geschmiert und die krieg ich in den Mund gesteckt. und dann versucht Mama ( oder Papa je nachdem ) das Leckerchen möglichst schnell im ganzen Mund zu verteilen. Da wehr ich mich natürlich weil das schmeckt ja so gar nicht. Der neuste Knüller ist eine Bürste die brummt und ganz schnell wabbelt. Mit der macht das richtig Spass.
[ Sommer 2009]

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zerstören
Aus Spielzeug Restmüll machen - das ist für mich ein Kinderspiel. Ich trainiere damit meine Fingerfertigkeit und gleichzeitig die Geduld und Leidensfähigkeit meiner Eltern.
[Herbst 2009]

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12. Februar 2008 - Ein ganz besonderer Tag

Was war los am 12. Februar 2008?

Wetter am Niederrhein:
Sonnig aber frisch

Politik:
- Koalition einig über höheres Kindergeld
- US-Wahlkampf: Barack Obama und Hillary Clinton gleichauf
- Kartellamt ermittelt gegen Schokoladenproduzenten
- Loreley: Streit um Brückenbau
- Stau-chaos im Rheinland

Kultur:
Platz 1 - Singlecharts: Leona Lewis mit Bleeding Love
Amy Winehouse räumt 5 Grammys ab
Im Kino läuft: Das Beste kommt zum Schluß, Saw 4, Unsere Erde - Der Film, John Rambo

Sport:
Fussball: Ribéry fehlt dem FC Bayern
Fussball: Nach dem 3:2 Sieg in Dortmund geht Schalke 04 'mit breiter Brust in die kommenden Aufgaben'

 

 

 

Der Name Johanna

Ursprung von Johanna
Johanna ist die weibliche Form des griechischen Namens Johannes. Er ist hebräischen Ursprungs und bedeutet "die Gottbegnadete" oder auch "Gott ist gnädig".
Ich heiße aber in erster Linie so, weil Mama und Papa den Namen so schön fanden.

Namenstag
Johanna hat gleich mehrere Namenstage:
- 4. Februar: Hl. Johanna von Frankreich
- 12. Mai: Sel. Johanna von Portugal
- 24. Mai: Hl. Johanna, Frau des Chuza (auch Chusa o. Chuzas, eines Beamten des Herodes)
- 30. Mai: Hl. Johanna von Orléans (franz. Jeanne d’Arc)
- 12. August: Hl. Johanna Franziska von Chantal
- 12. Dezember: Hl. Johanna Franziska von Chantal (im deutschen Sprachgebiet)
Ich feiere meinen Namenstag jedenfalls am 24.05. weil Oma Nelli gesagt hat dann wäre mein Namenstag. Und wenn Oma das sagt ist das so. Basta.

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Übersicht:

Von A bis Z:
Abendbrei
Apfelsaftschorle
Arschgeweih
Babyphon
Babyschwimmen
Banane
Barack jr.
Bier
DM
Doch!
Erziehungsberechtigte
Fernsehen gucken
Hasi
Impfen
Kaffee
Knatschen
Kinderarzt
Krabbelgruppe
Laufen lernen
Laufstall
Lesen
M-sauger
Mama
Muttermilch
Oma
Opa
Papa
Piercings
Pubertät
Sandkasten
S-Sauger
Schildkröte
Schlecht essen
Schreien
Tanten
tanzen
Trotzphase
Taschengeld
Tomaten
Weißes Gold
Windeln
Zahnen
Zähne putzen
zerstören

Der 12. Feb 2008

Johanna